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Lust und Trauer
Es gibt Momente, in denen sich unser Erleben nicht an das hält, was wir erwarten.
Wir berühren oder werden berührt, atmen tief, bewegen uns in einem Tanz, der eigentlich mit Freude verbunden sein sollte – und plötzlich ist sie da: eine Welle von Traurigkeit.
Nicht laut, nicht dramatisch, aber spürbar.
Eine Leere. Ein Ziehen im Bauch. Vielleicht Tränen, ohne offensichtlichen Grund.
Dieses Phänomen ist kein Einzelfall. Viele Menschen erleben, dass Lust und Trauer im Körper nicht so sauber getrennt auftreten, wie es kulturell oft suggeriert wird. Und doch spricht kaum jemand darüber.

Angst vor Lust
Warum macht uns das, was wir begehren, manchmal Angst?
In diesem Artikel erforschst du die feinen Spannungen zwischen Lust und Rückzug, die neuro-psychologischen Wurzeln von Pleasure Anxiety und die stillen Erbschaften von Schuld und Scham.
Mit Körperbewusstsein, sanften Übungen und einem radikal liebevollen Blick auf deine Lust.

„Ich kann nicht weinen.“
Ein Satz, den ich oft höre. Leise ausgesprochen. Meist mit einem kleinen, schamhaften Lächeln – als wäre Weinen eine Fähigkeit, die man irgendwann verlernt hat und sich nicht traut, das jemandem zu erzählen.
Doch hinter dieser Tränenblockade steckt mehr als ein verkrampftes Nervensystem oder ein paar festgehaltene Tränendrüsen. Es geht ums Fühlen. Ums Zulassen. Ums Halten.

Die Gebärmutter – was sie kann, was sie hält, was sie dir sagen will
Die Gebärmutter – ein faszinierendes, komplexes Organ, das tief mit der weiblichen Identität und unserem physischen sowie emotionalen Wohlbefinden verbunden ist. Sie ist mehr als nur ein Fortpflanzungsorgan; sie ist ein Zentrum von Kraft, Intuition und gespeicherter Weisheit. Wer sich auf die Reise begibt, die Gebärmutter besser zu verstehen, öffnet nicht nur ein Fenster zu körperlichem Wissen, sondern auch zu einer spirituellen und emotionalen Tiefe, die tief in uns verwurzelt ist.

Genuss beginnt im Körper: Warum dein Nervensystem langsamer will, als du denkst
Wir leben in einer Welt, die schnell ist. Wirklich schnell. Unser Alltag besteht oft aus Multitasking, To-do-Listen, ständiger Erreichbarkeit und – wenn wir ehrlich sind – dem ein oder anderen Scroll durch Social Media, einfach um kurz etwas zu fühlen. Ein kleiner Dopaminhit hier, eine WhatsApp-Nachricht da. Unser Nervensystem? Im Dauerfeuer.

Yin Yoga & Nervensystem regulieren
Yin Yoga ist wie ein sanftes Gegengift zum hektischen Alltag – besonders für Frauen mit einem sensiblen Nervensystem oder nach Trauma-Erfahrungen. In diesem Artikel erfährst du, wie du durch bewusste Langsamkeit, Erdung und tiefe Atmung dein Nervensystem regulieren kannst – und warum Yin Yoga dabei mehr als nur ein bisschen Stretching ist.

Was ist toxische Weiblichkeit?
Toxische Männlichkeit ist inzwischen ein gängiger Begriff, aber was ist eigentlich mit toxischer Weiblichkeit? Ein Konzept, das noch umstritten und schwer zu fassen ist. Denn während aggressives, dominantes Verhalten als "toxisch maskulin" gilt, werden subtile, manipulative oder selbstschädigende Mechanismen, die in das klassische Rollenbild der Frau fallen, oft nicht problematisiert.

Mythen entlarvt: Schreien, Weinen & Drama?
Viele denken, dass Neo Emotional Release nur aus wilden emotionalen Ausbrüchen besteht. Doch in Wahrheit ist es ein sanfter, respektvoller Prozess, bei dem du in deinem eigenen Tempo mit deinen Gefühlen arbeitest. Warum es nicht um Chaos, sondern um Klarheit geht?

Körperwahrnehmung und Berührung
Berührung ist ein fundamentaler Bestandteil unserer menschlichen Erfahrung. Sie ist eines der ältesten und direktesten Kommunikationsmittel, das wir haben – bevor Worte überhaupt eine Rolle spielten, gab es bereits Berührung. In der Körpertherapie spielt Berührung eine zentrale Rolle, denn sie hat die einzigartige Fähigkeit, sowohl körperliche als auch emotionale Blockaden zu lösen, das Nervensystem zu beruhigen und uns mit uns selbst und unserer Umgebung in Verbindung zu bringen.
Warum ist Berührung also so wichtig?

